Über uns · Wissenschaft
Was die Forschung sagt.
Unser Ansatz beruht auf eigener Forschung und auf dem, was andere vor uns herausgefunden haben.
Unsere Forschung
Die Lücke zwischen dem Umfeld, das Unternehmen bieten, und dem, das Menschen suchen.
Am Anfang standen mehr als 60 Einzelinterviews, 134 Fragebögen und die Auswertung von 170 Rückblicken gescheiterter Start-ups. Daraus entstand das Modell der sechs Paradigmen.
Veröffentlicht haben wir es am 24.12.2019 im CERN IdeaSquare Journal of Experimental Innovation: Raetzer, Self & Klein, „Closing the Gap: Reinventing Organizations for Innovation and the Disruptors who Drive It“.
Seitdem wurde das Quiz, die Kurzfassung des Fragebogens, mehr als 400-mal ausgefüllt.
Die sechs Paradigmen
Sechs Umfelder, in denen Menschen aufblühen.
Das Modell baut auf Frederic Laloux’ „Reinventing Organizations“ und auf Spiral Dynamics auf. Kein Paradigma ist besser als ein anderes. Jede und jeder hat ein bevorzugtes.
Mystik
Du vertraust, wo andere zweifeln. Im Zentrum steht Vertrauen.
Macht
Du schützt, was dir folgt. Im Zentrum steht Schutz.
Prozess
Bei dir wird aus Theorie Praxis. Im Zentrum steht Vorhersehbarkeit.
Ziel
Du triffst, was andere nur anvisieren. Im Zentrum steht Erfolg.
Werte
Dein Kompass liegt in dir selbst — nicht in einer äußeren Vorgabe. Im Zentrum steht Engagement.
Vision
Du siehst, was andere (noch) nicht sehen. Im Zentrum steht das Erkunden des Unsichtbaren.
Mystik, Macht, Prozess und Ziel sind extrinsisch verankert: Der Antrieb kommt von außen. Werte und Vision sind intrinsisch verankert: Der Antrieb kommt von innen.
Worauf wir aufbauen
Positive Psychologie und Organisationspsychologie.
Seit den 1970er-Jahren untersucht die Forschung, wie ein gutes Arbeitsumfeld wirkt, unter anderem bei Martin Seligman und Mihaly Csikszentmihalyi. Uns interessiert vor allem eine Frage: Was bewirkt dieser Ansatz in Unternehmen, und wie hilft er Innovation?
[OFFEN: Julias Studien ergänzen, zwei bis drei Sätze mit Quelle.]